Wir meinen nicht etwa unsere eigene Sozu-Serie, denn die ist trotz der gestrigen Neujahrs-Überraschung von Mannheim immer noch ausbaufähig (vier von vierzehn), sondern die saisonale Ausbeute in Spielen mit einem Sonderzug.
Es begann mit dem Heimspiel gegen Fischtown, deren Fans mit einem Sonderzug anreisten. Am Ende stand kein Sieg, aber ein Punkt. Seither punkteten wir in jedem dieser Spiele. Holten aus den letzten drei Partien sogar die volle Punktzahl (3:2 vs. Ingolstadt, 3:1 vs. Augsburg, 5:2 in Mannheim).
Und nun kommt der alles dominierende Tabellenführer aus Köln mit einem Sonderzug nach DD. Jo jo dat.
Doch zurück zu gestern. Ein Spiel wie eine Sonderzugfahrt. Man startete voller Elan, hatte Spaß, genoss die Momente, ließ es einfach laufen, doch hintenraus schlug dann irgendwann die Müdigkeit so richtig zu. Wir haben vierzig Minuten ein richtig starkes Auswärtsspiel gemacht, uns dann aber im letzten Drittel mit viel Glück und Jussi durchgezittert. Kann man das Jahr besser starten? Kaum. Der Abschied von der DEL, also erhobenen Hauptes abzutreten, läuft.
Wenn wir uns in den restlichen Spielen immer so wehrhaft und kämpferisch präsentieren, gehen wir zumindest mit Ehre und Stolz. Möge es so sein. Alles andere liegt längst nicht mehr in unseren Händen.
Es sind hoffentlich alle gesund nach Dresden zurückgekehrt und haben den Ausflug in die Eishockeystadt in vollen Zügen genießen können. Diesen Auftritt nimmt uns keiner. Ein Stück Dresdner EishockeygESChichte.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen