Bereits im Februar standen sich beide Teams in Liberec gegenüber. Damals waren wir noch Erstligist und unterlagen mit 3:1. Nun gehen wir als ganz klarer Underdog ins Duell der Raubkatzen. Es geht um den Einzug ins Finale beim traditionellen Heimturnier.
Die Weißen Tiger aus Liberec werden von Ex-NHL-Verteidiger Radim Simek angeführt und sind gespickt mit Nationalspielern aus Tschechien, der Slowakei und Lettland, sowie einigen einheimischen Toptalenten wie Tomas Galvas. Hinzukommen international erstklassige Spieler wie der Schwede Filip Sandberg.
Es dürfte klar sein, dass unsere Eislöwen äußerst clever agieren, aufmerksam verteidigen und effektiv angreifen müssen, um eine Chance aufs Finale zu haben. Tabor war dahingehend ein perfekter Test und Augenöffner. Dieses Spiel wurde akribisch ausgewertet und hatte eine sehr intensive Trainingswoche zur Folge. Das neue Team muss Routinen entwickelt, was vor allem Zeit benötigt.
Am Wochenende werden die U-Spieler so eingesetzt, dass sie möglichst viel Spielpraxis erhalten, was bedeutet, dass manche in Leipzig zum Einsatz kommen, andere im DNL-Team und wieder andere womöglich auf mehreren Ebenen, wie beispielsweise heute im Profiteam und morgen in der DNL. Wichtig ist, dass alle genügend Eiszeit erhalten.
Da im Turnier keine U-Regeln gelten, werden voraussichtlich auf zwei Tage verteilt alle Ü-Spieler zum Einsatz kommen. Es ist mit einigen Reihenänderungen zu rechnen.
Wir freuen uns auf das erste Heimspiel der neuen Eiszeit mit einem hochklassigen Gegner. Bereits 16 Uhr wird das Turnier mit dem ersten Halbfinale zwischen Iserlohn und Wolfsburg eröffnet.
P.S.: Aufgrund diverse Veranstaltungen im Umkreis ist die Parkplatzsituation recht angespannt und es wird empfohlen, wenn möglich, mit dem ÖPNV zur Halle zu kommen und/oder entfernt zu parken. Lediglich P3 ist normal nutzbar. Nächtliches Parken ist untersagt.
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