Der 23-jährige Stürmer schaut auf eine aufregende Saison zurück. Er feierte nicht nur sein DEL-Debüt und sein erstes DEL-Tor, sondern auch die Geburt seines ersten Kindes. Dresden, die Organisation mit Familiensinn. Sicher auch ein Grund, hier zu bleiben. Doch Connor Korte hat auch gezeigt, dass er mit seinem Tempo und Esprit eine gute Option im Eislöwen-Angriff darstellen kann.
Dass man sich von ihm, ähnlich wie von Ricardo Hendreschke, jetzt einen deutlichen Schritt in der Entwicklung erwartet, dürfte klar sein. Der Sturm wird sicherlich nicht nur 12 Spieler umfassen und so dürfte es auch für U-Spieler ein harter Konkurrenzkampf um die Plätze im Kader werden. Mit Bo Subr hat man nun einen Übungsleiter, der Talente dort einsetzt, wo sie reinpassen und dies bedeutet, nicht zwingend in der vierten Reihe. Ob es für Connor reichen wird, sich in die Stammformation zu spielen, wird man abwarten müssen.
Das Potenzial dafür ist aber allemal vorhanden und vielleicht gibt das Familienglück neben schlaflosen Nächten und einer großen Menge Glückshormone auch einen Push für die Zeit auf dem Eis.
Wir wünschen uns eine richtig geile Saison mit Connor im Team und ihm das Erlebnis einer Meister-Es(c)Korte 2027.
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