Auch in der olympischen Pause gelingt es uns nicht, zwei Spiele in Serie zu gewinnen. Allerdings war die Hürde auch ziemlich hoch. Liberec stellt immerhin ein absolutes Topteam der tschechischen Extraliga, die technisch, läuferisch und spielerisch bessere Liga im Vergleich zur DEL, dar.
Als man sich heute akklimatisiert hatte, stand es leider bereits 2:0 (14.) für die Weißen Tiger. Doch fortan war es ein Duell auf Augenhöhe, in dem letztlich die Special Teams den Unterschied machten. Unsere Eislöwen ließen einige dicke Chancen liegen, hatten aber auch selbst Glück.
Rourke Chartier markierte nach seinem Game Winner in Litvinov heute den einzigen Eislöwentreffer und bleibt damit heißester Stürmer für das Hauptrundenfinale in der DEL.
Für die anstehenden letzten acht Spiele unserer DEL-Zeit geben die beiden Tests immerhin die Hoffnung, dass wir uns vielleicht noch ein paar Siege erarbeiten könnten. Über mehr müssen wir bekanntlich schon lange nicht mehr reden.
Lasst uns die Geschichte würdig zu Ende bringen. Danke an die Eislöwenfans, die auch heute in Liberec Vollgas gegeben und unsere Farben zahlreich unter den über 3.500 Zuschauern vertreten haben. Stark!
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen