Schon oft starteten die Eislöwen bei Heimspielen wie die Feuerwehr, jedoch meist ohne Tore zu erzielen. Ganz anders heute. 4 Schüsse aufs vervajste Gästetor und gleich 3 zappelten im Netz. 3:0 nach 5 Minuten. Besser geht es kaum, während für ESVK-Goalie Stefan Vajs der Arbeitstag früh endete und zum sinnbildlichen Freitag dem 13. mutierte.
Nach gut 13 Minuten war aber auch bei unseren Jungs die Herrlichkeit verflogen. Zu ungewohnt schien es, selbst in Führung zu liegen und so bettelte man ab der 15. Minute beständig um Gegentore. Das es letztlich aber nur einen einzigen Gegentreffer setzte, war vor allem Marco Eisenhut zu verdanken, der den Aufwärtstrend vom Heimspiel gegen Heilbronn fortsetzen konnte. Beruhigend.
Am Ende ist das Ergebnis mit 5:1 zu deutlich, der Sieg aber dennoch verdient. Den 100. Saisontreffer hat man sich für die ersten fünf Minuten in Kaufbeuren aufgehoben. Clever.
Fazit: Startphase und Eisenhut top. Special Teams ausbaufähig, Lamoureux der Bullyking dieser Liga, Huard und Knackstedt laufen langsam heiß, Ritter blüht weiter unter Rossi auf und das Team schafft es im 28. Spiel erstmals, nur einen Gegentreffer zuzulassen. Weitermachen.
P.S.: Die verdammte Raupe oder nennen wir es besser ein kleines Räupchen, hat heute, wenn auch etwas widerwillig, funktioniert. Wir lörnen nok de Siegesfeiers...
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