Freitag, 4. Oktober 2019

System of a Down...

Höchste Zeit für den Reset-Button!

Es läuft alles wie eine Kopie der letzten Saison, nur das der obligatorische Aktionismus etwas früher erfolgte.

Was ist da Anfang September in der Kabine passiert, dass die Mannschaft plötzlich ein derart anderes Gesicht zeigt als zuvor bzw. ihr Gesicht vollkommen verloren hat?

Es braucht vielleicht ein teaminternes, reinigendes Gewitter. Geht ein goldenes Steak essen, euch besaufen, redet Klartext, verkloppt euch im Wald, umarmt Bäume oder geht auf den Schießstand und ballert euch den Kopf frei, aber rauft euch endlich zusammen, zieht den Kopf aus dem ... und reißt euch den ... auf. Das ist einfach zu wenig, in allen Bereichen, auf allen Positionen.

Auf eine gute Aktion folgen zwei miese, auf zwei Tore vier Gegentore, auf starke 5 Minuten 10 katastrophale... eine Herzrhythmusstörung ist harmlos dagegen. Achterbahn fahren wir nun seit Dezember 2017, egal wie der Trainer oder die Spieler hießen bzw. heißen. Fast 2 Jahre hängen wir nun in dieser Zeitschleife fest. Sie macht keinen und keinem Spaß, sie muss endlich durchbrochen werden. Nicht indem man Trainer tauscht oder Sportdirektoren an den Pranger stellt, sondern dem Club ein klares Gesicht gibt, das im Team über Jahre vorgelebt und in der gesamten Organisation zementiert wird. Wir sind hier nicht in Larifaristan. Aber ehe wir uns Rage schreiben...

Bis Sonntag. Wir sind da. Wir Eislöwenfans stehen ja bekanntlich auf Schmerzen und zudem behalten wir uns immer einen Funken Hoffnung.

Keine Kommentare: