
Eislöwen gewinnen Derby mit Kantersieg!
Am Freitag sollte es das 2. Sachsenderby in dieser Oberligasaison geben, diesmal war Dresden der Gastgeber für die Tormaschine der Nordstaffel, die Blue Lions aus Leipzig. Im Tor stand Michal Marik. Stolikowski bekam eine Denkpause verordnet.
Das Spiel begann stimmungsvoll und mit einem Paukenschlag vor fast ausverkaufter Kulisse in Dresden. Leipzig konnte bereits in der 2. Minute die Gästeführung erzielen, doch die Fans brüllten die Eislöwen ungedämpft weiter nach vorn und so dauerte es auch nicht lang, bis die Eislöwen den Ausgleich erzielten. Danach dominierte nur noch ein Team, die Dresdner Eislöwen, aber bis zur Pause sollten keine der vielen Chancen in ein weiteres Tor umgemünzt werden.
Mit Beginn des 2. Drittels war der Lauf des Spiels vorgezeichnet. Die offensiv deutlich überlegenen Elbestädter sorgten nun für Dauerbeschuss des Tores von Leipzig-Goalie Staudt und so war es nur eine Frage der Zeit, bis die Löwen die Führung erzielten. Danach ließ man noch 2 weitere Treffer folgen. Somit ging es mit einer verdienten 4:1 Führung in die Pause.
Im letzten Drittel war dann nur noch Party angesagt, die Eislöwenfans feierten ihre Mannschaft und die zahlte die Ovationen mit dem 5:1 zurück, dabei blieb es bis zum Schluss und es folgte die Party nach der Party.
Ein hochverdienter Sieg gegen Leipzig und zumindest aus meiner Sicht der Befreiungsschlag aus der spielerischen "Krise". Die Löwen bleiben zuhause weiter eine Macht und man kann sagen, dieses Spiel sorgte für den Schulterschluss zwischen Mannschaft und Fans.
So gehen die Löwen, die Löwen die gehen so, so gehen die Löwen, die Löwen die gehen so!
Tore:
0:1 Max Kenig (Kasper Kenig, Eric Haiduk) Spielminute 1:37
1:1 Petr Sikora (David Musial, Jakub Körner) Spielminute 3:59 (5:4-Überzahl)
2:1 Petr Sikora (Roman Weilert, Jakub Körner) Spielminute 22:27
3:1 Markus Guggemos (Jason Deleurme) Spielminute 27:17
4:1 Pavel Vit (Michael Schmerda) Spielminute 35:02
5:1 David Musial (Kevin Gardner, Roman Weilert) Spielminute 57:30
Strafen:
Dresden: 8 Minuten
Leipzig: 12 Minuten
Zuschauer: 4.008
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