
Eislöwen quälen sich zu 3 Punkten bei dezimierten Rostockern
Am Sonntag gab es das Auswärtsspiel der Eislöwen an der Küste in Rostock. Im Tor stand erneut Michal Marik.
Im ersten Drittel kassierten die Löwen mal wieder einen frühen Rückstand, aber in dieser Saison war schon häufig zu beobachten, dass Dresden selten von Gegentoren geschockt werden kann. Pavel Vit konnte relativ schnell ausgleichen und dann gelang sogar die Führung in Unterzahl, als Cermak seinen Sturmpartner Hruby perfekt ins Spiel brachte.
Im zweiten Drittel offenbarten die Löwen mal wieder ihre Schlafqualitäten zu Beginn eines Drittels und so kassierte man in der 22. Minuten das 2:2. Danach waren die Hausherren tonangebend und diktierten mit gerademal 11 gesunden Feldspielern das Geschehen. Folgerichtig gelang Rostock auch die abermalige Führung. Doch damit konnten die Piranhas nicht in die Pause gehen, da die Eislöwen ihre erste Powerplay-Situation eiskalt nutzen konnten. Lundmark war mal wieder mit einem Hammer von der Blauen erfolgreich.
Im letzten Drittel merkte man den Gastgebern nun doch die Müdigkeit an, doch sie kämpften weiter aufopferungsvoll vor der ordentlichen Kulisse von 1.206 Zuschauern. Doch den Eislöwen gelang das Tor. In der 48. Minuten sorgte Guggemos für die Entscheidung und recht glückliche 3 Punkte.
3 Punkte auswärts, das zählt, über das Wie sollte man nicht reden. Ein Lob muss man den Rostockern aussprechen, die mit ihrem Rumpfkader aufopferungsvoll gekämpft haben.
Tore:
1:0 André Grein (Anton Bauer, Karol Bartanus) Spielminute 3:30
1:1 Pavel Vit (Martin Hamann, Michael Schmerda) Spielminute 5:06
1:2 Petr Hruby (David Cermak) Spielminute 11:15 (4:5-Unterzahl)
2:2 Martin Vojcak (David Hördler) Spielminute 21:30
3:2 Benedikt Waldner (Anton Bauer, Jan Michalek) Spielminute 31:34
3:3 Jason Lundmark (David Cermak, Adriano Carciola) Spielminute 38:41 (5:4-Überzahl)
3:4 Markus Guggemos (Jason Deleurme, Michael Schmerda) Spielminute 47:55
Strafen:
Rostock: 4 Minuten
Dresden: 8 Minuten
Zuschauer: 1.206
4 Kommentare:
wollt nur mal erwähnen das pulen mit H geschrieben wird.also lieber martin "puhlen" :-) *nurmalsoeinwerf*
Offizielle Stellungnahme des Fanclubs:
Pulen wird ohne "h" geschrieben und deshalb erscheint es auch in dieser Form in unserem Text.
Trotzdem vielen Dank, für das genaue Lesen unserer Beiträge, das zeigt, dass unsere Beiträge nicht nur oberflächlich überflogen werden.
:-) egal prost du alter sack
An Herrn Blop:
Sterber, streber, streber
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