Samstag, 24. November 2007

Eislöwen gewinnen Topspiel in Grafing



Löwen besiegen Überraschungsteam und Schiri!

Am Freitag stand das 19. Saisonspiel für die Eislöwen an, dazu mussten sie zum Südzweiten Klostersee reisen. Es fehlten Rohde und Hamann, wieder mit dabei waren Pascha und Weilert. Im Tor stand erneut wieder Michal Marik.

Im ersten Drittel war sofort zu erkennen, dass es ein Topspiel mit knappem Ausgang werden würde, Dresden machte wie immer das Spiel und die Grafinger konterten gefährlich. Den Torreigen eröffneten die Gastgeber mit einem Powerplaytor, doch die Eislöwen glichen ebenfalls in Überzahl aus. Dresden traf außerdem die Latte, so blieb es beim 1:1 nach 20 Minuten.

2. Drittel, gleiches Bild, doch wieder gelang den Gastgebern die Führung in Überzahl. Die Eislöwen wirkten allerdings wenig beeindruckt und antworteten auf gleiche Weise in Überzahl. So langsam schienen Hurtiks Jungs richtig Lust auf das Spiel zu bekommen und gingen erstmals selbst in Führung, dies gelang abermals im Powerplay, doch wenig später stellte Klostersee den Ausgleich wieder her. Dresden zeigte jedoch in dieser Phase des Spiels den größeren Torhunger und konnte erneut die Führung erzielen, mit 3:4 gingen beide Teams in die Pause.

Im letzten Drittel versuchten die Löwen das Spiel zu kontrollieren und kleine Nadelstiche zu setzen, doch man traf maximal Aluminium und als es so wirkte man könne das Spiel mit dem 5. Treffer entscheiden, fing plötzlich ein bis dahin guter Schiedsrichter an durchzudrehen. Dresden sah sich pausenlos in Unterzahl auf dem Eis und Klostersee konnte Überzahlspiele trainieren ohne Ende, so war es kein Wunder, das den Grafingern der 4:4 Ausgleich gelang. Wer dachte, dass der Schiri wieder zur Normalität zurückkehren würde, hatte sich allerdings getäuscht, die Eislöwen mussten weitere 3 gegen 5 Unterzahlen überstehen und kämpften sich mit großer Moral in die Verlängerung.

In dieser passierte nicht mehr viel und so kam es zum Penalty-Schießen.

Dabei erwies sich einmal mehr Michal Marik als Fels in der Brandung, ließ nur einen Treffer zu, während bei den Eislöwen nur Schmerda scheiterte und so machte Lundmark wie schon gegen Rostock den Sack zu und sorgte für den verdienten Sieg in Klostersee, wo sicherlich nicht viele Teams mehrfach punkten werden

Tore:

1:0 12:43 Wieser [10] Saller F., Zajonc 4:3

1:1 16:17 Linke [2] Lundmark, Cermak 5:4

2:1 24:48 McMillan [5] Mudryk, Wieser 5:4

2:2 28:34 Gardner [11] Sikora, Stolikowski 5:4

2:3 31:23 Weilert [5] Gardner, Sikora 5:4

3:3 32:40 Hobson [12] Mudryk, Wieser

3:4 38:31 Schmerda [7] Glück, Vit

4:4 54:14 Wieser [11] McMillan, Ruprecht 5:3

Penaltyschießen
4:5 65:00 Lundmark [12] GWS

Strafen:

Klostersee: 45 Minuten

Dresden: 49 Minuten

Zuschauer: 784

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